Autogenes Training
Auf Autosuggestion basierendes, gesetzlich anerkanntes Entspannungsverfahren nach J. H. Schultz.
Therapien
Ich verbinde anerkannte psychotherapeutische Verfahren mit bewährten Entspannungstechniken und den taoistischen Praktiken. Was davon zum Einsatz kommt, entscheiden wir gemeinsam.

Verhaltenstherapie und Entspannungsverfahren — einzeln oder kombiniert, immer abgestimmt auf Ihre Situation.
Auf Autosuggestion basierendes, gesetzlich anerkanntes Entspannungsverfahren nach J. H. Schultz.
Wie wir denken, bestimmt, wie wir fühlen und handeln — Einstellungen erkennen, prüfen, verändern.
Wirkt über den Körper auf den ganzen Organismus — entspannend, schmerzlindernd, stressreduzierend.
Den Geist beruhigen und sammeln — mit nachgewiesener Wirkung auf Körper und Psyche.
Gemeinsam einen Schritt vorwärts — in Einzel- und Paargesprächen, ergänzt um taoistische Elemente.
Tiefe Entspannung durch bewusstes An- und Loslassen der Muskulatur, nach Edmund Jacobson.
Kritisches Hinterfragen als Fragetechnik — Denkmuster sichtbar, verstehbar und veränderbar machen.
Arbeit an Körperstruktur und Körperwahrnehmung — für ein neues, annehmendes Selbstbewusstsein.
Im Detail
Autogenes Training ist ein auf Autosuggestion basierendes Entspannungsverfahren. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose entwickelt, 1926 erstmals vorgestellt und 1932 in seinem Buch „Das autogene Training" publiziert. Heute ist das autogene Training eine weit verbreitete und — beispielsweise in Deutschland und Österreich sogar gesetzlich — anerkannte Psychotherapiemethode.
Im Mittelpunkt der kognitiven Therapieverfahren stehen Kognitionen: Einstellungen, Gedanken, Bewertungen und Überzeugungen. Sie gehen davon aus, dass die Art und Weise, wie wir denken, bestimmt, wie wir uns fühlen, verhalten und körperlich reagieren. Schwerpunkte der Therapie sind:
Die Massage dient der mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Ihre Wirkung erstreckt sich von der behandelten Stelle über den gesamten Organismus und schließt die Psyche mit ein:
Meditation ist eine in vielen Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. Studien belegen positive Effekte in vielen Bereichen:
Gemeinsam einen Schritt vorwärts machen — in Einzel- und Paargesprächen, ergänzt mit Elementen der taoistischen Traditionen in Meditation, Yoga und Qigong, verfolgen wir folgende Ziele:
Bei der progressiven Muskelentspannung nach Edmund Jacobson wird durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht. Ziel ist eine Senkung der Muskelspannung unter das normale Niveau durch verbesserte Körperwahrnehmung. Mit der Zeit lernen Sie, muskuläre Entspannung herbeizuführen, wann immer Sie dies möchten.
Der Sokratische Dialog ist eine Fragetechnik, derer sich Therapeuten bedienen, wenn es im therapeutisch-beratenden Gespräch um Begriffsklärung und Entscheidungsfindung geht. Es ist ein Prozess des kritischen Hinterfragens von Argumenten: Strukturen und Verhaltensmuster werden sichtbar, das eigene Denken und Handeln verstehbar — und damit auch veränderbar.
Yoga, Qigong und Tai Chi sind Techniken, die an der Körperstruktur und an der Körperwahrnehmung arbeiten. In Verbindung mit Meditation und Massage führen diese Praktiken zu einem neuen Selbstbewusstsein, einer positiveren und annehmenderen Haltung zu sich selbst und zum eigenen Körper.

Lernen Sie die Kraft der Integration von Körper, Geist und Seele für sich zu nutzen.